Mit einem Kolloquium zu dem Thema “Strafrechtsvergleichung und Vergleichende Kriminologie” feierte das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht sein 40-jähriges Bestehen. Das Kolloquium begann mit den Grußworten von Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Sieber, Institutsdirektor, Dr. Barbara Bludau, Generalsekretärin der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Dr. Wolfgang Jäger, Rektor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Prof. Dr. Andreas Voßkuhle, Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
Nach einem Rückblick des Institutsgründers, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Heinrich Jescheck, präsentierten die amtierenden Direktoren, Prof. Dr. Dr. h.c. Sieber und Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jörg Albrecht, die aktuellen Forschungsschwerpunkte und die zukünftigen Forschungsperspektiven.
Das Kolloquium endete mit einer interdisziplinären Diskussion über “Aufgaben, Methoden und Perspektiven der Rechtsvergleichung im Zivilrecht, Öffentlichen Recht, Strafrecht, Kriminologie, Arbeitsrecht und Prozessrecht”.
Fotos: Johanna Rinceanu