Zeitschriften

Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft

Das Institut betreut die Auslandsrundschau der Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft (ZStW) im Verlag Walter de Gruyter, Berlin. Seit 2006 liegt die Herausgabe bei den  Professoren Dr. Dr. h.c. Ulrich Sieber und Dr. Dr. h.c. Hans-Jörg Albrecht, wobei Prof. U. Sieber die Schriftleitung hat. Dr. Barbara Huber ist für die Redaktion verantwortlich.

Die Zeitschrift unterrichtet die strafrechtliche Fachwelt über neueste Rechtsentwicklungen auf dem Gebiet des nationalen, internationalen und supra-nationalen Strafrechts i.w.S., analysiert Gesetzgebung, Rechtsanwendung und Reformen und informiert über wichtige Konferenzen und deren Ergebnisse. Es kommen deutsche und ausländische Strafrechtswissenschaftler und Praktiker zu Wort; die Veröffentlichungssprache ist Deutsch.


Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform

Die Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform blickt mittlerweile auf etwas über 100 Jahre ihres Bestehens zurück. Herausgeber sind Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jörg Albrecht, Prof. Dr. Dr. Helmut Remschmidt (Marburg) und Prof. Dr. Stephan Quensel (Bremen).

Die Zeitschrift ist die zentrale wissenschaftliche Zeitschrift der deutschsprachigen Kriminologie und ihrer Nachbardisziplinen und erscheint 2009 im 92. Jahrgang. Neben der systematischen Berichterstattung über Forschungsergebnisse und  kriminalpolitische Entwicklungen zielt die Monatsschrift auf eine kritische Begleitung von Strafrecht, Strafrechtspraxis sowie Kriminalpolitik und bildet darüber hinaus ein Forum, das den Austausch über die Grenzen der wissenschaftlichen Disziplinen hinaus und über sprachliche Grenzen hinweg ermöglicht. Die Monatsschrift hat den Begutachtungsprozess für die Manuskripte ab 2005 auf das Peer Review System umgestellt. Seit dem Heft 1/2009 ist die Zeitschrift in den Social Sciences Citation Index (SSCI) in Philadelphia aufgenommen worden. 

Die Redaktion der Zeitschrift wird von Dipl.-Psych. Ulrike Auerbach betreut.

Weitere Informationen finden Sie auf den WWW-Seiten der Zeitschrift.


European Journal of Crime, Criminal Law and Criminal Justice

Die Zeitschrift wird auf der Basis einer Kooperation zwischen dem Institut und der Universität Tilburg (Niederlande) von Hans-Jörg Albrecht, Cyrille Fijnaut (Tilburg), Letizia Paoli, Ulrich Sieber und Günther Kaiser (2007) herausgegeben. Die Redaktion wird von Michael Knecht betreut.

Das englischsprachige Journal erscheint 2009 im 17. Jahr. Es ist konzentriert auf Forschungen zu Kriminalität, zum Strafrecht und zur Strafjustiz in Europa aus einer vergleichenden wie auch europäischen Perspektive und hat sich zu einem der wichtigsten europäischen Foren für den wissenschaftlichen Austausch in den erfassten Bereichen entwickelt. Neben europäischen Themen im Engeren werden auch solche Beiträge aus den Nachbarregionen Europas erfasst, die Bezüge zu Europa oder zur Europäischen Union herstellen.

Online-Versionen


eucrim – the european criminal law associations' forum:

Eucrim ist ein neues online-Journal. Eucrim bietet eine europaweite Plattform für das Europäische Strafrecht und will Praktiker wie Akademiker zur Diskussion in diesem Bereich ermutigen. Eucrim richtet sich an die Juristenvereinigungen für Europäisches Strafrecht bzw. zum Schutz der finanziellen Interessen der Europäischen Gemeinschaften sowie an alle interessierten Personen.

Eucrim bietet sowohl News über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Europäischen Strafrechts (mit Internet-Links zu detaillierten Informationen) als auch Beiträge. Es wird herausgegeben vom Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht und kann kostenlos bezogen werden.


F3 - Freedom from fear

In Zusammenarbeit mit UNICRI gibt das Max-Planck-Institut die Zeitschrift F3 - Freedom from Fear heraus. Im Fokus dieses neuen Journals steht die Auseinandersetzung mit geopolitischen Fragestellungen. Entscheidungsträger nationaler und internationaler Organisationen und Interessierte finden fundierte Analysen globaler Zusammenhänge der Herausforderungen einer zunehmenden Globalisierung.

F3 - Freedom from fear beschreibt nicht nur die Probleme, sondern schlägt auch Lösungen vor. So findet Barry Kellman, dass die Überwachungssysteme einzelner Staaten Hand in Hand arbeiten müssen, um Gefährdungen durch biologische Waffen schnell zu erkennen und dagegen vorgehen zu können. Auch die kommenden Ausgaben der Zeitschrift sollen Anstöße geben, wie Kriminalität zu bekämpfen ist: Als Themen sind bislang ‚Security Governance’, (Kontrolle über die Sicherheit von PC-Daten), und Terrorismus geplant. Denn, davon sind Sandro Calvani und Hans-Jörg Albrecht überzeugt: "Mit den richtigen Informationen und vorwärtsgerichtetem Denken können wir gemeinsam immer mehr Menschen ein Leben ohne Angst ermöglichen."

Das neue Magazin erscheint drei- bis viermal im Jahr. F3 - Freedom from fear liegt kostenlos am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, bei UNICRI und an den UNO Standorten Genf, New York und Wien aus.


F3 - freedom from fear magazine homepage


  • Geändert am: 19.09.2011
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