Dipl.-Soz. Julian Pritsch
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Forschungsschwerpunkte:
- Kriminologische Theorien
- Subjektives Kriminalitätsempfinden
- Abweichendes Verhalten von Jugendlichen
- Risiko- und (Un)Sicherheitsforschung
- Quantitativ-empirische Methoden der Sozialwissenschaften
Wissenschaftlicher Werdegang:
Julian Pritsch studierte Sozialwissenschaften (Soziologie und VWL; Wahlpflichtfächer im Hauptstudium: empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung sowie Wirtschaftspsychologie) an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Studienaufenthalte an ausländischen Universitäten absolvierte er an der Universiteit Utrecht, Niederlande (09/2007-11/2007) und an der San Diego State University, San Diego, USA (08/2008-12/2008). Im Mai 2010 hat er sein Studium mit einer Diplomarbeit (Titel "Gesunde Lernumgebung oder 'Höhle des Löwen'? Auswirkung des Devianzniveaus einer Schulklasse auf das delinquente Verhalten von Schülern: Eine Mehrebenenanalyse") abgeschlossen.
Im Anschluss an sein Studium (05/2010-08/2010) arbeitete Julian Pritsch als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut für Soziologie (Lehrstuhl Prof. Michael Wagner). Seit September 2010 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht (Abteilung Kriminologie) angestellt. Im Rahmen des BaSiD-Projektes wird Julian Pritsch seine Dissertation verfassen. Seit Februar 2011 vertritt er als Doktorandensprecher zudem die Interessen der am Institut beschäftigten Doktoranden.
Vorträge:
11.11.2011
Barometer Sicherheit Deutschland (BaSiD)
02.07.2011
Barometer Sicherheit Deutschland (BaSiD)
(gemeinsam mit Rita Haverkamp und Judith Eckert)
Vortrag im Rahmen des 47. Kolloquiums der Südwestdeutschen und Schweizerischen Kriminologischen Institute
Vorstellung des Modul 3.2 (Repräsentativerhebung zur subjektiven Wahrnehmung von Unsicherheit) und des Modul 4 (Dunkelfeldstudie: Kriminalitätsbezogenes Sicherheitsempfinden)
02.04.2011
Die Beziehung zwischen Kriminalitätsfurcht und interpersonalem Vertrauen. Die Rolle individueller und kontextueller Einflüsse.
(gemeinsam mit Dina Hummelsheim und Dietrich Oberwittler)
Frühjahrstagung der Sektion Methoden der empirischen Sozialforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
29.03.2011
Die Beziehung zwischen Kriminalitätsfurcht und interpersonalem Vertrauen. Die Rolle individueller und kontextueller Einflüsse.
(gemeinsam mit Dina Hummelsheim)
Vortrag im Rahmen der institutsinternen Brown-Bag-Seminare.