Maria Walsh, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Kontakt:

Tel.: +49 (761) 7081-0

Fax: +49 (761) 7081-294

Mail: m.walsh@mpicc.de

Maria Walsh

Forschungsschwerpunkte:

Maria Walsh ist Pädagogin und beschäftigt sich im Rahmen ihrer Dissertation mit der Evaluation des Modellprojekts "Rubikon" der Bewährungshilfe am Landgericht München I. Hierbei handelt es sich um ein Programm zur umfassenden Bewährungsüberwachung jugendlicher und heranwachsender Intensiv- und Mehrfachtäter. Im Fokus der Evaluation, welche in Form einer Triangulationsstudie durchgeführt wird, stehen sowohl die Implementierung als auch die Wirkung des Projekts. Ferner beschäftigt sie sich mit Forschungsfragen aus den Bereichen Jugendstrafvollzug, Jugendkriminalität sowie Sucht- und Kriminalitätsprävention.

Wissenschaftlicher Werdegang:

Maria Walsh wurde in Erding geboren und studierte nach dem Abitur Pädagogik mit den Nebenfächern Kriminologie und Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zur Vorbereitung auf ihr Studium sammelte sie im Rahmen eines einjährigen Praktikums Erfahrungen im Umgang mit förderungsbedürftigen und benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Während des Studiums absolvierte Maria Walsh unter anderem ein Praktikum am Münchner Kommissariat für Verhaltensorientierte und Technische Prävention und Opferschutz, wo sie unter anderem an einer Studie zur "Wirksamkeit des proaktiven Ansatzes im Kontext häuslicher Gewalt" mitarbeitete. Ihr Studium schloss sie im Juli 2011 mit dem Magister Artium ab. Im Rahmen ihrer Magisterarbeit führte sie eine empirische Untersuchung zum Thema "Erziehung im Jugendstrafvollzug - Die subjektive Wahrnehmung der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben aus verschiedenen Perspektiven" durch. Seit August 2011 ist Maria Walsh als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, Abteilung Kriminologie, tätig.

  • Geändert am: 27.03.2012
  • Top