Die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist von elementarer Bedeutung für die Zukunft von Wissenschaft, Forschung und Innovation in Deutschland. Die Max-Planck-Gesellschaft startete daher gemeinsam mit der Hochschulrektorenkonferenz eine Initiative zur Nachwuchsförderung: die International Max Planck Research Schools (IMPRS). Diese bieten besonders begabten deutschen und ausländischen Studierenden die Möglichkeit, sich im Rahmen einer strukturierten Ausbildung unter exzellenten Forschungsbedinungen auf die Promotionsprüfung vorzubereiten. Weitere Informationen zum Konzept der IMPRS finden Sie auf den Webseiten der Max-Planck-Gesellschaft.
Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht ist an vier IMPRS beteiligt:
- IMPRS für Strafrechtsvergleichung (IMPRS-CC)
- IMPRS on Retaliation, Mediation and Punishment (IMPRS REMEP)
- IMPRS on the Individual and Social Consequences and Policy Implications of Longer Lives and Population Aging (IMPRS Long), Teil des Max Planck International Research Network on Aging (MaxNetAging)
- IMPRS "Erfolgreiche Internationale Streitbeilegung" (IMPRS EIS)