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Pressemitteilung: MPI-Wissenschaftlerin als Wahlbeobachterin bei den Präsidentschaftswahlen in Georgien
(Mitteilungen aus dem Institut, 06.02.2019)
 

Eliko Ciklauri-Lammich äußert Kritik an Widerständen gegen politisch aktive Frauen – „Ist das Land auf einem guten Weg?“

Dr. Eliko Ciklauri-Lammich, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für aus­län­di­sches und internationales Strafrecht, hat die Ende November 2018 stattgefundenen Prä­si­dent­schaftswahlen in Georgien beobachtet. Die Forscherin war vom Verein der in Deutsch­land lebenden Georgier und dem Freiburger Verein Anwältinnen ohne Grenzen (AOG) in das Land im Kaukasus gebeten worden, um als Juristin und Expertin die Wahlvorgänge zu beobachten und objektiv darüber zu berichten.

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  • Geändert am: 04.01.2019
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