Spionage an Hochschulen - Wenn Forschungsergebnisse aus Baden-Württemberg in China landen

Dass Un­ter­neh­men aus­spio­niert wer­den kön­nen, ist be­kannt. Bei For­schungs­ein­rich­tun­gen da­ge­gen gibt es die­ses Pro­blem­be­wusst­sein viel­fach nicht. Doch auch Hoch­schu­len und For­schungs­in­sti­tu­te müss­ten ge­gen mög­li­che (Ha­cker-)An­grif­fe ge­wapp­net sein, sa­gen Dr. Mi­cha­el Kilch­ling und Su­san­ne Knick­mei­er vom Max-Planck-In­sti­tut für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Straf­recht den "Stutt­gar­ter Nach­rich­ten".


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Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zum Um­gang mit Wis­sen­schaftss­pio­na­ge fin­den Sie im Leit­fa­den (For­schungs­pro­jekt WIS­KOS).