Tag der Bibliotheken I

Am 24. Ok­to­ber wird der Tag der Bi­blio­the­ken be­gan­gen. Das Max-Planck-In­sti­tut für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Straf­recht stellt sei­ne Bi­blio­thek vor.


Be­son­ders al­te und sel­te­ne Bü­cher ste­hen hin­ter Glas. Das äl­tes­te stammt aus dem Jahr 1549. Ver­al­tet ist in der Bi­blio­thek des Max-Planck-In­sti­tuts für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Straf­recht in Frei­burg den­noch nichts. Im Ge­gen­teil: Mit über 480.000 ge­druck­ten Bän­den im Bi­blio­theks­be­stand, jähr­lich knapp 7.000 neu hin­zu­kom­men­den ge­druck­ten Bän­den so­wie ca. 8.000 di­gi­ta­len Bü­cher gilt die Bi­blio­thek als ei­ne der welt­weit größ­ten Spe­zi­al­bi­blio­the­ken für Straf­recht und Kri­mi­no­lo­gie der Welt. Dar­über hin­aus kön­nen die Be­nut­zer auf über 650.000 Bü­cher, die von der Max-Planck-Ge­sell­schaft kon­sor­ti­al - al­so für al­le in der Ge­sell­schaft zu­gäng­lich - an­ge­schafft wur­den, zu­grei­fen.