Das Forschungsprogramm der strafrechtlichen Abteilung

Der Direktorenwechsel am Freiburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht war in der strafrechtlichen Abteilung Anlass für die Konzeption eines langfristig angelegten Forschungsprogramms, das bereits bei der Feier zum Amtswechsel im Jahr 2004 vorgestellt wurde. Mit den Fortschritten beim Abschluss der noch vor dem Direktorenwechsel begonnenen Projekte konnten sich die Arbeiten der Abteilung im vergangenen Berichtszeitraum zunehmend auf das neue Forschungsprogramm konzentrieren. Dieses zielt auf eine Theoriebildung zu den Zukunftsproblemen des Strafrechts und ist seit 2007 auch für die Ausbildung der Nachwuchswissenschaftler in der International Max Planck Research School for Comparative Criminal Law forschungsleitend. Es soll insbesondere die Forschungserträge der Einzelprojekte zusammenführen und darüber hinausgehende Synergieeffekte und Mehrwerte erzielen, insbesondere bei der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses, bei der gegenseitigen Befruchtung der laufenden Projekte sowie bei der späteren Gesamtbewertung der Einzelergebnisse mit dem Ziel einer umfassenderen Theoriebildung.

Zur besseren Lesbarkeit ist das Forschungsprogramm in mehrere Seiten unterteilt. Bitte klicken Sie auf einen Abschnitt, um sich den entsprechenden Text anzeigen zu lassen:

  1. Forschungsgegenstand - Grenzen des Strafrechts
  2. Forschungsschwerpunkte - Wissen für neue Herausforderungen
  3. Forschungsmethoden - Insbesondere Strafrechtsvergleichung
  4. Forschungskonzentration und Forschungskoordination 
  5. Forschungsprogramm und wissenschaftlicher Nachwuchs
  6. Zusammenfassung
  • Geändert am: 14.12.2017
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