Die Integration der Vielfalt von Strafrecht in föderal organisierten Staaten und supranational organisierten Staatensystemen ist auf internationaler Ebene nur wenig erforscht. Deshalb hat das Institut dieses Forschungsthema im Anschluss an die Forschungsschwerpunkte “Strafrechtsvergleichung” und “Grenzen des Strafrechts” der strafrechtlichen Gruppe sowie an die Forschungsschwerpunkte “strafrechtliche Sanktionen” und “empirische Strafverfahrensforschung” der kriminologischen Gruppe in einem Gemeinschaftsprojekt aufgegriffen. Projektpartner war im Rahmen einer 2004 geschlossenen Kooperationsvereinbarung das Mexikanische Nationale Institut für Strafrechtswissenschaften (INACIPE), das vor dem Hintergrund aktueller Überlegungen zur mexikanischen Strafrechtsreform ein rechtspolitisches Interesse an dem Forschungsthema geäußert hatte. Das Thema wurde an parallelen Fragestellungen zur Integration der Vielfalt von Strafrecht in einem internationalen und föderalen Kontext diesseits und jenseits des Atlantiks erörtert.

Die Viel­falt von Straf­recht in fö­de­ral or­ga­ni­sier­ten Staa­ten und in Pro­zes­sen der po­li­ti­schen In­te­gra­ti­on von Staa­ten ist nicht nur ein prak­ti­sches oder po­li­ti­sches Pro­blem der grenz­über­schrei­ten­den Zu­sam­men­ar­beit, sie kann auch ein Grund­la­gen­pro­blem des Straf­rechts sein. Grund­la­ge je­den Rechts ist die Ein­deu­tig­keit sei­ner Re­geln und die Wi­der­spruchs­frei­heit des Re­ge­lungs­sys­tems. Das gilt so­wohl in recht­li­cher wie in recht­stat­säch­li­cher Hin­sicht. In recht­stat­säch­li­cher Hin­sicht wird die­se Ba­sis ver­las­sen, wenn un­ter­schied­li­che Rechts­re­geln, die sich an den glei­chen Adres­sa­ten rich­ten, un­ter­schied­li­che Kon­se­quen­zen für das glei­che so­zia­le Ver­hal­ten vor­se­hen. Wird die­ses Fun­da­ment ver­las­sen, dann ver­fehlt das Recht sei­ne so­zia­le Funk­ti­on der Ge­ne­ra­li­sie­rung ge­gen­sei­ti­ger Ver­hal­ten­s­er­war­tun­gen un­ter­ein­an­der und da­mit auch sei­ne spe­zi­fi­sche so­zia­le Leis­tung der Ver­hal­tens­steue­rung durch die Her­stel­lung von Vor­her­seh­bar­keit der Kon­se­quen­zen des ei­ge­nen Ver­hal­tens.


Straf­recht in Me­xi­ko

Pro­jekt­ziel war ne­ben ei­ner Be­stands­auf­nah­me, Ana­ly­se und Be­wer­tung un­ter­schied­li­cher Fa­cet­ten der Viel­falt von Straf­recht und von In­te­gra­ti­ons­mo­del­len der kri­ti­sche Dis­kurs über die Not­wen­dig­keit und Be­din­gun­gen der Straf­rechts­in­te­gra­ti­on in den Ver­ei­nig­ten Me­xi­ka­ni­schen Staa­ten (Esta­dos Un­i­dos Me­xi­ca­nos). Zu die­sem Zweck wur­de vom 28.09. bis 1.10.2004 in Me­xi­ko-Stadt ei­ne in­ter­na­tio­na­le Kon­fe­renz ver­an­stal­tet. Me­xi­ko ist ein Bun­des­staat mit mehr als 100 Mil­lio­nen Ein­woh­nern, be­ste­hend aus 31 Glied­staa­ten (Esta­dos) und ei­nem Bun­des­dis­trikt (Dis­tri­to Fe­deral), der die Haupt­stadt um­fasst. Je­der der Esta­dos, der Dis­tri­to Fe­deral und der Bund (Fe­dera­ción) ha­ben – gleich den Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka und ähn­lich der Si­tua­ti­on in der Eu­ro­päi­schen Uni­on – ein ei­ge­nes Straf­ge­setz­buch und ei­ne ei­ge­ne Straf­pro­zess­ord­nung. Das me­xi­ka­ni­sche Straf­recht ist da­mit ganz über­wie­gend kein Bun­des­recht, son­dern Staa­ten­recht. Al­lein das Kern­straf­recht auf Bun­des­ebe­ne kennt mehr als 300 Tat­be­stän­de. Da­her ist da­von aus­zu­ge­hen, dass der Um­fang des me­xi­ka­ni­schen Kern­straf­rechts ins­ge­samt et­wa 10.000 Tat­be­stän­de er­fasst. So­wohl im Tat­be­stand als auch beim Strafrah­men sind die Un­ter­schie­de zwi­schen den Be­stim­mun­gen er­heb­lich. Das glei­che gilt für das Straf­pro­zess- und Sank­tio­nen­recht. Un­ab­hän­gig von den un­ter­schied­li­chen Mög­lich­kei­ten der Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen den Esta­dos so­wie zwi­schen die­sen und der Fe­dera­ción ist es des­we­gen nach­voll­zieh­bar, dass me­xi­ka­ni­sche Re­form­be­stre­bun­gen sich die Har­mo­ni­sie­rung des Straf­rechts zum Ziel ge­setzt ha­ben. Vor er­heb­li­chen Schwie­rig­kei­ten ste­hen sie aber nicht zu­letzt des­halb, weil die un­ter­schied­li­chen Re­gel­wer­ke in ge­sell­schaft­lich und kul­tu­rell er­heb­lich di­ver­gie­ren­den Esta­dos an­ge­wen­det wer­den, so et­wa in Chia­pas und Oa­xa­ca mit ih­rem ho­hen An­teil an in­di­ge­ner Be­völ­ke­rung, dem vom in­ter­na­tio­na­len Tou­ris­mus ge­präg­ten Quin­ta­na Roo, in Nue­vo León mit dem be­deu­ten­den In­dus­trie­stand­ort Mon­ter­rey so­wie in der Mil­lio­nen­me­tro­po­le Me­xi­ko-Stadt.

In­te­gra­ti­on und Viel­falt von Straf­recht

Das Pro­jekt­the­ma wur­de in vier The­men­be­rei­che un­ter­teilt. Wäh­rend der ers­te The­men­be­reich ei­ner Ein­füh­rung in die Grund­la­gen des Pro­jekt­ge­gen­stan­des diente, setz­te sich der zwei­te Be­reich mit Fra­gen rund um das ma­te­ri­el­le Straf­recht aus­ein­an­der. In ei­nem drit­ten The­men­be­reich wur­de dann das Straf­pro­zess­recht be­han­delt und im vier­ten das Sank­tio­nen­sys­tem.

Zu­nächst wur­de in dem Er­öff­nungs­vor­trag mit ei­ner Ein­füh­rung in die Not­wen­dig­keit der In­te­gra­ti­on von Straf­recht, in zen­tra­li­sier­te und de­zen­tra­li­sier­te Mo­del­le des Straf­rechts so­wie in die Kri­te­ri­en für die Be­wer­tung die­ser Mo­del­le ei­ne Grund­la­ge für das Pro­blem­ver­ständ­nis zum Pro­jekt­ge­gen­stand ge­schaf­fen (Ul­rich Sie­ber). Dar­an an­schlie­ßend wur­den der Eu­ro­päi­sche In­te­gra­ti­ons­pro­zess (Mi­reil­le Del­mas-Mar­ty), das US-ame­ri­ka­ni­sche Mo­dell (Ge­or­ge Flet­cher), das Ka­na­di­sche Mo­dell (Do­nald K. Pi­ragoff) und das Schwei­zer Mo­dell (Mark Pieth) als pro­mi­nen­te Bei­spie­le vor­ge­stellt, und es wur­den die Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten für das Straf­recht in dem MER­COS­UR be­spro­chen (He­loi­sa Estel­li­ta). Schließ­lich wur­de die Si­tua­ti­on in Me­xi­ko um­fas­send be­han­delt (Ri­car­do Fran­co Guz­mán, René Gon­za­lez de la Ve­ga, Mi­guel On­ti­ve­r­os).

Der zwei­te Teil be­schäf­tig­te sich mit der Plu­ra­li­tät des ma­te­ri­el­len Straf­rechts als ei­ner Her­aus­for­de­rung für fö­de­ra­le Sys­te­me und für die Eu­ro­päi­sche In­te­gra­ti­on (Hel­mut Satz­ger). Da­zu wur­den die Si­tua­ti­on in Spa­ni­en (José Luis Ar­ro­yo Za­pa­te­ro), Po­len (Wlod­zi­mierz Wró­bel) und den USA (Mar­kus D. Dubber) er­ör­tert so­wie ein kon­kre­tes Bei­spiel zu be­son­de­ren Ab­sichts­merk­ma­len (Lo­ren­zo Pi­cot­ti) er­läu­tert. Ei­ne Fall­stu­die zur Har­mo­ni­sie­rung des Ju­gend­straf­rechts in Me­xi­ko (Mar­co An­to­nio Díaz de León) und die Vor­stel­lung ei­nes Mo­dell­straf­ge­setz­buchs für Me­xi­ko (Ol­ga Is­las de González Ma­ris­cal) schlos­sen sich an.

In dem drit­ten Teil ging es um die Her­aus­for­de­rung der Viel­falt des Straf­pro­zess­rechts für fö­de­ra­le Sys­te­me und die Eu­ro­päi­sche In­te­gra­ti­on (Ur­su­la Nel­les). Vor die­sem Hin­ter­grund wur­de die Si­tua­ti­on in Ar­gen­ti­ni­en (Al­ber­to Bo­vi­no), Bra­si­li­en (Ana Sabadell) und Me­xi­ko (Si­mon Her­re­ra Ba­zán) vor­ge­stellt, und es wur­de die Re­form des Me­xi­ka­ni­schen Straf­pro­zess­rechts dis­ku­tiert (Ser­gio Gar­cía Ramírez, Es­te­ban Rig­hi, Jan-Mi­cha­el Si­mon). Dem folg­ten Bei­spie­le aus den eu­ro­päi­schen Straf­pro­zess­ord­nun­gen zu un­ter­schied­li­chen Re­ge­lun­gen des Zeu­gen­schut­zes (Gert Ver­meu­len), zur Rol­le des Par­tei­pro­zes­ses im eu­ro­päi­schen Kon­text (Ri­chard Vog­ler), zur straf­pro­zes­sua­len Ver­wert­bar­keit von Vi­deo­auf­nah­men (Fran­sis­co Muñoz Con­de) so­wie zur har­mo­ni­sie­ren­den Rol­le der Recht­spre­chung des Eu­ro­päi­schen Ge­richts­hofs für Men­schen­rech­te bei den straf­pro­zes­sua­len Er­mitt­lungs­maß­nah­men (Lo­re­na Bach­mai­er Win­ter). Dar­über hin­aus wur­de der Ein­satz neu­er Tech­no­lo­gi­en bei der po­li­zei­li­chen Er­mitt­lungs­ar­beit in Eu­ro­pa ver­glei­chend dar­ge­stellt und sei­ne Aus­wir­kun­gen auf das straf­pro­zes­sua­le Be­weis­recht be­han­delt (Fa­bi­en Jo­bard). Im Hin­blick auf die Re­form des Me­xi­ka­ni­schen Straf­pro­zess­rechts wur­den schließ­lich die un­ter­schied­li­che Hand­ha­bung der Un­schulds­ver­mu­tung (Jesús Za­mo­ra Pier­ce) und des Münd­lich­keits­grund­satzes (Raúl González-Sa­las Cam­pos) er­ör­tert.

The­ma des vier­ten Teils war die Po­li­tik und Pra­xis des Straf­rechts und sei­ner Sank­tio­nen in fö­de­ra­len Sys­te­men (Mi­cha­el Ton­ry). Da­zu folg­ten zum Eu­ro­päi­schen In­te­gra­ti­ons­pro­zess Fall­bei­spie­le aus Finn­land (Ta­pi Lap­pi-Seppälä), Frank­reich (An­nie Ken­sey), Ita­li­en (Car­lo En­ri­co Pa­lie­ro) und Un­garn (Mi­klós Lévay) so­wie für den La­tein­ame­ri­ka­ni­schen Kon­ti­nent aus Bra­si­li­en (Juárez Ta­va­res). An­schlie­ßend wur­den das Kon­zept der ge­gen­sei­ti­gen An­er­ken­nung straf­recht­li­cher Sank­tio­nen (Frank Ver­brug­gen) so­wie die Her­aus­for­de­run­gen für die Ent­wick­lung ver­gleich­ba­rer Kri­mi­na­li­täts­in­di­ka­to­ren und In­di­ka­to­ren für die Straf­rechts­pfle­ge in fö­de­ra­len Sys­te­men be­spro­chen (Mar­ce­lo Ae­bi). Der vier­te Teil schloss mit ei­nem Aus­blick auf die Ge­gen­wart und Zu­kunft von Sys­te­men straf­recht­li­cher Sank­tio­nen (Hans-Jörg Al­brecht). Die Schluss­fol­ge­run­gen aus den Bei­trä­gen (Ge­rar­do La­vea­ga) wur­den dann un­ter Teil­neh­mern aus al­len vier Tei­len dis­ku­tiert.

In­te­gra­ti­on und Straf­rechts­re­form

Als Pro­jekt­s­er­geb­nis be­stä­tig­te sich, dass die Viel­falt von Straf­recht ei­ne Her­aus­for­de­rung auf al­len Ge­bie­ten der Kri­mi­nal­po­li­tik in fö­de­ra­len Sys­te­men und In­te­gra­ti­ons­pro­zes­sen von Staa­ten dies­seits und jen­seits des nörd­li­chen und süd­li­chen At­lan­tiks ist. Zu­nächst be­trifft die Viel­falt von Straf­recht die Grund­la­ge­ne­be­ne, wenn, wor­auf Ur­su­la Nel­les in ih­rem Vor­trag hin­wies, die­ses Straf­recht des­we­gen wi­der­sprüch­lich sein kann, weil es den glei­chen Adres­sa­ten er­fasst. Die­se Grund­la­gen­fra­ge ist für das ge­sam­te in der Kon­fe­renz er­ör­ter­te Spek­trum des Straf­rechts of­fen ge­blie­ben. Sie wird auch für ge­wöhn­lich nicht un­ter­sucht, wenn es um die In­te­gra­ti­on von un­ter­schied­li­chem Straf­recht geht. Was da­ge­gen häu­fig – auch als po­li­ti­sche und da­bei oft welt­an­schau­lich ge­präg­te Fra­ge – the­ma­ti­siert wird, ist die An­wen­der­per­spek­ti­ve. Da­mit wird die Viel­falt von Straf­recht (aber nur) auf der hand­werk­li­chen und po­li­ti­schen Ebe­ne er­fasst. Dies mach­te Mi­cha­el Ton­ry deut­lich, der für um­fas­sen­de In­te­gra­ti­ons­vor­ha­ben – ge­mes­sen an der An­zahl zu in­te­grie­ren­der Rechts­ord­nun­gen und der Grö­ße der ein­be­zo­ge­nen Po­pu­la­ti­on – es als wahr­schein­lich an­sieht, dass je­der Ver­such, “top-down” von oben (Fe­dera­ción) nach un­ten (Esta­do) zur An­glei­chung lo­ka­ler Un­ter­schie­de an einen über­ge­ord­ne­ten Stan­dard, von den Rechts­an­wen­dern in dem Esta­do wie­der­um an die lo­ka­len Un­ter­schie­de vor Ort an­ge­passt wird. Dies wür­de nicht nur den von der Fe­dera­ción ge­plan­ten har­mo­ni­sie­ren­den Ef­fekt ver­ei­teln, son­dern für den Esta­do zu un­be­ab­sich­tig­ten An­pas­sungs­ef­fek­ten füh­ren.

Be­trach­tet man die­se Fol­gen, dann spricht vie­les auch po­li­tisch da­für, zu­nächst und in ei­nem ers­ten Schritt mit dem von Ul­rich Sie­ber vor­ge­schla­ge­nen – und seit den 1950er Jah­ren in Me­xi­ko im­mer wie­der ver­such­ten – Ein­satz un­ver­bind­li­cher Mo­dell­ge­setz­bü­cher als In­te­gra­ti­ons­in­stru­ment vor­zu­ge­hen und da­für auf die Ba­sis ei­ner funk­tio­na­len Rechts­ver­glei­chung zu­rück­zu­grei­fen. Ob Re­form­gre­mi­en in Me­xi­ko die­sen Vor­schlag auf­neh­men wer­den, muss die Zu­kunft zei­gen. Je­den­falls wur­de al­len Teil­neh­mern an An­schau­ungs­bei­spie­len aus mehr als 17 Rechts­ord­nun­gen deut­lich, dass die In­te­gra­ti­on von Straf­recht ei­ne po­li­tisch schwie­ri­ge und schwer zu kon­trol­lie­ren­de Ma­te­rie ist, die je­den­falls ei­ner aus­ge­reif­ten und gut vor­be­rei­te­ten Stra­te­gie der Zu­sam­men­ar­beit und da­für vor­weg ei­nes Min­dest­ma­ßes an Har­mo­ni­sie­rung be­darf. Das von Sie­ber mit Blick auf die Mög­lich­kei­ten und Gren­zen ei­ner Straf­rechts­har­mo­ni­sie­rung in ei­nem wei­te­ren Vor­trag vor­ge­stell­te Pro­jekt ei­nes “Max-Planck-In­for­ma­ti­ons­sys­tems für Straf­rechts­ver­glei­chung” wur­de für wün­schens­wert ge­hal­ten. Das IN­ACI­PE er­klär­te sein In­ter­es­se, sich als Part­ner für La­tein­ame­ri­ka an dem Pro­jekt zu be­tei­li­gen. Für die For­schungs­pro­gram­me bei­der For­schungs­grup­pen wur­de dar­über hin­aus im Hin­blick auf die Steue­rungs­fä­hig­keit des Straf­rechts das Pro­blem­po­ten­ti­al der Ent­ste­hung von und des Um­gangs mit recht­stat­säch­lich wi­der­sprüch­li­chem Straf­recht und sei­nen Sank­tio­nen deut­lich. Vor die­sem Hin­ter­grund ge­hört es zum Ge­gen­stand der Grund­la­gen­for­schung, das An­näh­rungs­po­ten­ti­al zwi­schen un­ter­schied­li­chen Straf­rechts- und Sank­ti­ons­sys­te­men durch ei­ne be­stän­di­ge For­schung welt­weit zu un­ter­su­chen, wor­auf Hans-Jörg Al­brecht ab­schlie­ßend hin­wies.

Die Ver­öf­fent­li­chung der Kon­fe­renz­bei­trä­ge er­folg­te im Früh­jahr 2006 ge­mein­sam mit dem IN­ACI­PE in Me­xi­ko auf Spa­nisch.