Research Schools

Die International Max Planck Research Schools (IMPRS) gehören zum festen Bestandteil unserer Doktorandenförderung. Begabte Studierende erhalten die Chance, unter exzellenten Bedingungen zu promovieren. Gemeinsames Kennzeichen dieser Graduiertenprogramme sind die Lehrpläne mit Forschungsseminaren und Soft-Skill-Workshops sowie die enge Kooperation mit Universitäten. Die Research Schools werden jeweils von einem oder mehreren Max-Planck-Instituten ins Leben gerufen. Sie arbeiten eng mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen, auch im Ausland, zusammen. Dadurch haben Doktorand*innen erstklassige Rahmenbedingungen.

In den Research Schools werden in der Regel je zur Hälfte deutsche und ausländische Nachwuchswissenschaftler*innen ausgebildet. Betreuer*innen und/oder Mitglieder von Thesis Committees kümmern sich um sie und unterstützen sie bei ihren Projekten. Arbeitssprache ist Englisch. Schwerpunkt der dreijährigen Doktorandenzeit ist die selbständige Forschungstätigkeit an zumeist interdisziplinären Themen, die in die Dissertation mündet. Darüber hinaus profitieren die Doktorand*innen von regelmäßigem Austausch in Workshops, Summer schools oder auf Konferenzen; das alles trägt dazu bei, verschiedene Blickwinkel auf das eigene Forschungsthema kennenzulernen.

Das Promotionsrecht liegt ausschließlich bei den Universitäten. Die Studierenden werden jedoch von Betreuer*innen an den Universitäten und den Max-Planck-Instituten unter die Fittiche genommen und auch gemeinsam geprüft.