Dr. Christopher Murphy

Wissenschaftlicher Referent

Kontakt:

Tel.: +49 (761) 7081-1225

Fax: +49 (761) 7081-294

E-Mail: c.murphy@mpicc.de


Forschungsschwerpunkte:

Glücksspiele und Geldwäsche.

Wissenschaftlicher Werdegang:

Chris Murphy wurde in Melbourne/Australien geboren. Nach Beendigung seiner schulischen Ausbildung begann er an der Australian National University in Canberra sein Studium der Rechts- und Geisteswissenschaften, das er im Jahre 2003 abschloss. Im Rahmen seiner Abschlussarbeit beschäftigte er sich mit der Analyse des freien Warenverkehrs und mengenmäßiger Beschränkungen innerhalb der Europäischen Union. Danach erhielt Chris Murphy die Anwaltszulassung am Obersten Gerichtshof des Australian Capital Territory (ACT Supreme Court). Er schloss seine Dissertation über Casinoindustrie und Geldwäsche 2013 ab.
2005 nahm Chris Murphy die Tätigkeit als Übersetzer und Korrektor in der Abteilung Kriminologie auf. Die Redaktion des European Journal of Crime, Criminal Law and Criminal Justice und des European Journal for Security Research wird ebenso von ihm betreut.
Chris Murphy wurde 2010 in den Betriebsrat des Instituts gewählt. Er nahm an zahlreichen Konferenzen und Seminaren über Konfliktmanagement, Mediation, Burnout, Mobbing und Rhetorik teil.

Publikationen (Auswahl)

  • Murphy, Christopher: Pecunia Non Olet: The Case for the €500 Banknote. In: European Journal of Crime, Criminal Law and Criminal Justice Volume 24, Issue 4, 340-353 (2016).
  • Murphy, Christopher: "Come in Spinner" – Money Laundering in the Australian Casino Industry. Berlin, Duncker & Humblot, 152 S., 2014. Zusätzl.: Dissertation.

  • Murphy, Christopher: Money Laundering and the Casino Industry: Findings from a Doctoral Study. edition iuscrim, forschung aktuell – research in brief, Nr. 44. Freiburg i. Br. 2013, 24 S.

  • Geändert am: 30.11.2016
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