For­schungs­ab­tei­lu­ngen

Das Max-Planck-In­sti­tut für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Straf­recht hat den durch neue Di­men­sio­nen or­ga­ni­sier­ter Kri­mi­na­li­tät und Wirt­schafts­kri­mi­na­li­tät, durch Ter­ro­ris­mus und des­sen Ab­wehr mit­hil­fe von Ge­heim­diens­ten und dem Recht der be­waff­ne­ten Kon­flik­te, durch neue Über­wa­chungs­mög­lich­kei­ten im In­ter­net so­wie neue eu­ro­päi­sche und in­ter­na­tio­na­le Agen­den der Kri­mi­nal­po­li­tik an­ge­zeig­ten Wan­del in Kri­mi­na­li­tät und straf­recht­li­cher So­zi­al­kon­trol­le zu ei­nem zen­tra­len Ge­gen­stand sei­nes For­schungs­pro­gramms ge­macht. Die Ar­beits­er­geb­nis­se bei­der For­schungs­ab­tei­lun­gen zei­gen, dass in­ter­na­tio­nal und in­ter­dis­zi­pli­när aus­ge­rich­te­te grund­la­ge­n­ori­en­tier­te For­schung zu wich­ti­gen Er­kennt­nis­sen führt und der na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Kri­mi­nal­po­li­tik Lö­sungs­we­ge für die fun­da­men­ta­len Pro­ble­me un­se­rer Zeit auf­zei­gen kann.