Sie sind an einem Forschungsaufenthalt interessiert...

Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg ist ein Anziehungspunkt für Wissenschaftler*innen aus aller Welt. Es bietet exzellente Möglichkeiten, in einem zeitlich befristeten Rahmen individuelle Forschungsvorhaben auf den Gebieten des Strafrechts, des Strafprozessrechts und der Kriminologie zu realisieren. Durch die Nähe und das kooperative Verhältnis zur Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist zudem eine besonders intensive wissenschaftliche Interaktion gewährleistet.

Jedes Jahr bewirbt sich eine große Anzahl von Interessenten aus aller Welt um einen Forschungsaufenthalt am Institut.
Leider können jedoch nicht alle Antragsteller*innen am Institut aufgenommen werden, da die vorhandene Infrastruktur (insbesondere Forschungsplätze, EDV-Ressourcen etc.) eine zahlenmäßige Begrenzung notwendig macht. Aus diesen Gründen ist in den hoch frequentierten Sommermonaten Juni bis August eine frühzeitige Bewerbung erforderlich.
Das Institut ist bestrebt, solche Bewerber zu berücksichtigen, deren Arbeit sich zum einen in das Forschungsprogramm des Instituts einfügt und zum anderen einen besonders erfolgsversprechenden Aufenthalt erwarten lässt.

Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Vortragsveranstaltungen haben die Gastwissenschaftler*innen die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse in einem Kurzvortrag vor einem fachkundigen Publikum vorzustellen. Diese Gelegenheit wird dann auch gerne zur anschließenden Diskussion mit den Direktoren, den Mitarbeiter*innen sowie den an der Veranstaltung teilnehmenden Institutsgästen genutzt.

Gemäß den Vorgaben der Max-Planck-Gesellschaft schließt das Institut mit allen anreisenden Gastwissenschaftler*innen einen Gast- bzw. Ge­stat­tungs­ver­trag  (Muster) für die Dauer des geplanten Aufenthaltes.

Für einen Aufenthalt bieten wir folgende Gestaltungsformen an: