Wis­sen­schaft­li­che Gäs­te am In­sti­tut

Das Max-Planck-In­sti­tut für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Straf­recht in Frei­burg ist ein An­zie­hungs­punkt für Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler aus al­ler Welt. Es bie­tet ex­zel­len­te Mög­lich­kei­ten, in ei­nem zeit­lich be­fris­te­ten Rah­men in­di­vi­du­el­le For­schungs­vor­ha­ben auf den Ge­bie­ten des Straf­rechts, des Straf­pro­zess­rechts und der Kri­mi­no­lo­gie zu rea­li­sie­ren. 

Von 2015 bis 2017 hiel­ten sich ins­ge­samt 1.472 Wis­sen­schaft­ler*in­nen aus 73 Län­dern zu län­ge­ren For­schungs­auf­ent­hal­ten ans In­sti­tut, da­von 388 Pro­fes­so­r*in­nen, 390 Pro­mo­vier­te so­wie 694 Dok­to­ran­d*in­nen. Ei­ne Viel­zahl der For­schungs­vor­ha­ben wur­de da­bei vom Deut­schen Aka­de­mi­schen Aus­tausch­dienst (DAAD), von der Alex­an­der von Hum­boldt-Stif­tung (AvH), dem Ma­rie-Cu­rie-Pro­gramm der EU so­wie an­de­ren in­ter­na­tio­na­len und aus­län­di­schen Sti­pen­di­en­ge­bern ge­för­dert.

Ne­ben län­ge­ren For­schungs­auf­ent­hal­ten be­fan­den sich zu­dem noch 2.214 Wis­sen­schaft­ler*in­nen zu ei­nem kurz­fris­ti­gen Auf­ent­halt am In­sti­tut.


An­mel­de­ver­fah­ren

Je­des Jahr be­wirbt sich ei­ne große An­zahl von In­ter­es­sen­t*in­nen aus al­ler Welt um einen For­schungs­auf­ent­halt am In­sti­tut. Aus die­sem Grund ist ins­be­son­de­re in den hoch fre­quen­tier­ten Som­mer­mo­na­ten Ju­ni bis Au­gust ei­ne früh­zei­ti­ge Be­wer­bung er­for­der­lich.

Ge­mäß den Vor­ga­ben der Max-Planck-Ge­sell­schaft führ­te das In­sti­tut zum 01.01.2018 für al­le Gast­wis­sen­schaft­ler*in­nen, die nach die­sem Da­tum an­rei­sen, einen Gast- bzw. Ge­stat­tungs­ver­trag ein.