eu­crim

eu­crim ver­steht sich als On­li­ne-Platt­form, wel­che als eu­ro­pa­wei­tes Fo­rum für Eu­ro­päi­sches Straf­recht fun­giert und Prak­ti­ker wie Aka­de­mi­ker zur Dis­kus­si­on er­mu­ti­gen will. eu­crim rich­tet sich an Ju­ris­ten, die auf dem Ge­biet des Eu­ro­päi­schen Straf­rechts tä­tig sind oder wer­den wol­len, an die Ver­ei­ni­gun­gen für Eu­ro­päi­sches Straf­recht und den Schutz der fi­nan­zi­el­len In­ter­es­sen der EU so­wie an al­le In­ter­es­sier­ten.

eu­crim ent­hält so­wohl Kurz­mel­dun­gen über ak­tu­el­le Ent­wick­lun­gen im Eu­ro­päi­schen Straf­recht als auch wis­sen­schaft­li­che Bei­trä­ge, je­weils un­ter ei­nem Schwer­punkt­the­ma. Her­aus­ge­ge­ber ist das Max-Planck-In­sti­tut für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Straf­recht, ko-fi­nan­ziert wird die eu­crim von der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­si­on, Amt für Be­trugs­be­kämp­fung (OLAF). Die Zeit­schrift er­scheint vier Mal im Jahr.

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